Die zu vermeidenden Fehler

This is more a fun concept for a thought of a uniting roof religion that tries to unite different religions together with sience and atheism and teachings of old masters. Don't take too serious.

Nicht all zu ernst nehmen!
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phpbbadmin
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Die zu vermeidenden Fehler

Beitrag von phpbbadmin » Mo Mär 19, 2018 2:52 pm

Eigentlich mehr eine Wiederholung so mancher Grundsätze, die den Astrozenismus
von anderen Religionen und Ideologien (Weltanschauungen) trennen sollen.
So zu sagen versucht der Astrozenismus eine "Erdanschauung" zu sein, und Erde gibts nur eine.
Welten gibt es wohl viel zu viele.

Folgende Fehler möchte der Astrozenismus vermeiden:

Trennung zwischen Glaube/Unglaube bzw. Anhänger/Nichtanhänger
Für den ehrlichen Astrozenisten sollte es solche Konzepte schlichtweg nicht geben.
Wir sind alle Menschen.
Der Astrozenismus versucht das Bindeglied zu sein, nicht eine Trennwand
des "Ich bin Astrozenist und du bist ein Idiot weil du was anderes sagst/glaubst/meinst"

Für die "neuen Atheisten" dazugesagt, die in allen "Religionen" das Grundübel der Menschheit sehen.
Auch jede Ideologie, sprich jede nicht-religiöse Weltanschauung trennt zwischen Anhänger und
Nicht-Anhänger genauso wie auch jede Ideologie "missioniert". Somit machen diese Anschauungen
den selben schwerwiegenden Fehler wie alle Religionen.
Und gerade die "neuen Atheisten" mit ihren "alle religiösen Menschen sind dumm"-Sprüchen sind
missionarischer als so mancher strenggläubige religiöse Mensch.

Astrozenismus ist ein "Glaube", keine Wissenschaft
Es handelt sich um eine "Anschauung" um nicht das Wort "Glaube" überzustrapazieren.
Eine Anschauung im Gegensatz zu einer "Wissenschaftlichen These" hat es schlichtweg nicht
notwendig sich "zu beweisen".
Wäre ja so als müsste ich argumentieren, das ich hier an einem Keyboard sitze und Worte eintippe,
anstatt es einfach zu tun.

Keine "Missionierung" des Astrozenismus
Als "Bindeglied" versucht ein Astrozenist nicht, dem anderen weiszumachen das seine Anschauung
kompletter "Bullshit" ist.
Kritik, gerade Kritik an den trennenden Elementen anderer Anschauungen ist natürlich angebracht,
genauso auch wie das Reden über das Konzept des Astrozenismus bzw. (sollte je jemand anderes
an diesem Forum Interesse haben) eine Weitergabe der "heiligen" Forumsadresse bzw. meiner
durchaus unheiligen Domain (www.desozy.at)

"Heilig"/"Papst" sind in diesem Forum eher Scherz-Worte
Weder das Wort "heiliges Forum" noch der Titel "Papst des Astrozenismus" hat irgendeine
Wert-Bedeutung. Auch das jetzt verwendete Wort "Gründer" soll keinen Wert assozieren.
Selbst als Gründer bezeichne ich mich nicht als Papst, auch wenn ich sage, jeder darf sich
Papst des Astrozenismus nennen, ja sogar theoretische Kritiker des Konzept dürften sich
so nennen. (wenn sie sich unbedingt selbst lächerlich machen wollen :)

Unterscheidung zwischen Glaube(Anschauung) und Religion(Institution) herausstellen
Wie schon in den Grundsätzen erwähnt, versucht der Astrozenismus tunlichst zu vermeiden
(also in dem Fall derzeit meine Wenigkeit) eine Institution zu schaffen.
Das Forum dient der Zusammenfassung der Anschauung und im besten Fall dem zusammenführen
von Gedanken verschiedener Menschen unter einem Leitbanner.

Das ein Forum verwaltet und Moderiert werden muss, liegt in der Natur der Sache und in der
Natur des Internets.
Nur mal angenommen ich würde dem Ganzen komplett den Rücken kehren
und eine Menschenfeindliche Gruppierung (Terroristen, Fanatiker politischer Richtungen,
menschenverachtende Wirtschaftstreibende die vor Kriminalität nicht zurückschrecken ...)
entdeckt das Forum als ihre Kommunikationsplattform, würde hier über kurz oder lang Inhale
existieren, die anderen Schaden, ob durch Diffamierung, Diskriminierung, Schüren von Hass,
Absprachen von kriminellen Akten usw. usf.

Entsprechend muss ich darauf achten das sowas nicht passiert und somit ist ein Institutionsloses
Forum mehr ein Theoriekonzept, wobei ich hier, sollte sich wahrlich mal jemand finden der mitmacht,
gerne die Verantwortung und die Verwaltung mit anderen teilen.

Ein Forum ist ja ein hervorragender Platz um gemeinsam etwas zu schaffen.

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Re: Die zu vermeidenden Fehler

Beitrag von phpbbadmin » Mo Mär 19, 2018 3:14 pm

Kurz zum Wort "Glaube" (nein "kurz" im Sinne von ich fasse mich in wenig Worten, nicht vom öst. Bundeskanzler):

Das Wort "Glaube" hat mich aufgrund seiner mannigfaltigen Verwendung schon immer fasziniert.

Ich selbst, hier im Forum verwende es meist im Zusammenhang mit dem Begriff "Ansschauung" wenn ich
vom Glauben des Astrozenismus spreche.

Ansonst üblich sind die Verwendungen "Vermutung" (Ich glaube es regnet gleich) oder eben die im
religiösen verbreitete "Überzeugung" (Ich glaube an Gott XYZ) [ob man jetzt nen Namen geben darf
oder nicht!].

Bei meiner Arbeit mit religiösen Werken und alten Lehren (Bhudda z.B. verwehrt sich dagegen, als
"religiös" aufgefasst zu werden, da er sich als Verbreiter einer "Lehre" gesehen hat) habe ich jedoch
etwas anderes empfunden, nämlich das es sich bei diesem Begriff "Glauben" um eine Art von
Formel handelt.

Hierzu nehme ich jetzt die neue Variable "Glaubensstärke" dazu, die ausdrücken soll, ob eine
Überzeugung nun Kraft bewirkt oder weil es sich um den so genannten "UNGlauben" handelt,
letzten Endes nur zu Verzagen führt. (einem selbst oder den anderen die mit diesem Unglauben
abgewertet werden)

Zusammengefasst könnte ich aufgrund meiner Erfahrung sagen:
Glaubensstärke = Summe der anhand von Überzeugungen überprüften und akkreditieren Vermutungen!

Ein kurzes Beispiel:
Wir haben folgende Überzeugungen: "Gott = Real (da), Gott = Schöpfer aller Dinge"
Daraus leiten wir verschiedene Vermutungen ab, z.B.
"Gott ist gut" ... "weil er alle Dinge erschaffen hat"
"Gott ist böse" ... "weil mir manche Dinge auf die Nerven gehen"

So, ein begnadeter Atheist würde hier schon sagen "So, kann nicht sein, das ist ein Widerspruch" :)

Ich hingegen leite dann eine neue Überzeugungen ab:
"Gott ist das Gute und das Böse zugleich"
"Gott schafft Erfreuliches und Bedrückendes"

Daraus wiederum ließen sich neue Vermutungen ableiten usw.

Wie entsteht nun daraus Kraft oder Verzagen, falls man den falschen Weg einschlägt.

Hier ein nicht wortgetreues Zitat von Jesus:
"Wenn dich wer auf die linke Backe schlägt, so halte ihm die rechte hin"
So, wir haben jetzt das "Bedrückende" und das schlägt auf unsere "schwache" Seite.
Statt jetzt mit der rechten Faust auf das "Bedrückende" einzudonnern, bis es nichtig und zerstört ist,
betrachtet man das "Bedrückende" mit seiner "starken" Seite.
Man sieht mal, wie wirkt das Bedrückende, wenn ich nicht mit meinen Schwächen drauf agiere,
sondern mit meinen Stärken darauf reagiere.

Naja, soviel zum Konzept, erarbeiten muss das jeder für sich selbst.

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Re: Die zu vermeidenden Fehler

Beitrag von phpbbadmin » Sa Mär 31, 2018 10:12 am

Korrektur zu folgendem Beispiel (das nun gar keinen Sinn mehr ergibt),
ein typischer Gel-Ästhetiker-Fehler. (Rechts-Links verwechseln)

Oben geschrieben:
[[[Hier ein nicht wortgetreues Zitat von Jesus:
"Wenn dich wer auf die linke Backe schlägt, so halte ihm die rechte hin"
So, wir haben jetzt das "Bedrückende" und das schlägt auf unsere "schwache" Seite.
Statt jetzt mit der rechten Faust auf das "Bedrückende" einzudonnern, bis es nichtig und zerstört ist,
betrachtet man das "Bedrückende" mit seiner "starken" Seite.
Man sieht mal, wie wirkt das Bedrückende, wenn ich nicht mit meinen Schwächen drauf agiere,
sondern mit meinen Stärken darauf reagiere.
]]]

Geschrieben steht laut Matthäus 5.39

Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel;
sondern, wenn dir jemand einen Streich gibt auf die rechte Backe,
dem biete die andere auch dar.


Somit sei gesagt, mein obiges Beispiel zur Glaubensarbeit ist nicht 100% Bibeltreu aber
von der theoretischen Grundlage her korrekt, so habe ich eben bisher mit der in meinem
Geist vorhandenen Überlieferung gearbeitet.
Das da gerade links/rechts vertauscht war, ergibt zumindest für mein Beispiel Sinn,
was genau die rechte Backe nun symbolisiert und dieses Gleichnis, darüber werde ich
jetzt sinnen, bis wieder etwas Neues in mir entsteht.

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